Daten
Veranstaltung
Ort
26.07.2025
18:30 Uhr
Joy is a Shared Table
Skulpturenpark im Faulerbad
Als gemeinsamer Ausklang der Biennale für Freiburg 3, findet eine Food-Performance der Künstlerin Agnes Essonti Luque statt.
Die Performance ist inspiriert von „La Bissaperie“, einem Projekt von Agnes Essonti Luque aus dem Jahr 2022, das dazu anregt, eine schmackhaftere, sinnlichere Zukunft zu entwerfen – verwoben mit persönlichen Erinnerungen und kollektiven Erfahrungen. Im Mittelpunkt steht die Zubereitung und das Teilen von Bissap, einem erfrischenden Getränk aus Hibiskusblüten. Eine große Tischdecke dient als gemeinsames Textil, das durch Färben, Besticken und natürliche Pigmente zu einem lebendigen Träger von Gesten, Stimmen und Begegnungen wird. Das Arbeiten mit den Händen schafft einen Raum für Präsenz, Fürsorge und Verbundenheit.
Teilnehmende sind eingeladen, Zutaten mitzubringen, die eine persönliche Bedeutung haben und Freude symbolisieren. Aus diesen Elementen entsteht ein kollektiver Altar, der alltägliche Rituale ehrt und individuelle Verbindungen sichtbar macht.
© Agnes Essonti Luque
Daten
Veranstaltung
Ort
26.07.2025
18:30 Uhr
Joy is a Shared Table
Skulpturenpark im Faulerbad
Als gemeinsamer Ausklang der Biennale für Freiburg 3, findet eine Food-Performance der Künstlerin Agnes Essonti Luque statt.
Die Performance ist inspiriert von „La Bissaperie“, einem Projekt von Agnes Essonti Luque aus dem Jahr 2022, das dazu anregt, eine schmackhaftere, sinnlichere Zukunft zu entwerfen – verwoben mit persönlichen Erinnerungen und kollektiven Erfahrungen. Im Mittelpunkt steht die Zubereitung und das Teilen von Bissap, einem erfrischenden Getränk aus Hibiskusblüten. Eine große Tischdecke dient als gemeinsames Textil, das durch Färben, Besticken und natürliche Pigmente zu einem lebendigen Träger von Gesten, Stimmen und Begegnungen wird. Das Arbeiten mit den Händen schafft einen Raum für Präsenz, Fürsorge und Verbundenheit.
Teilnehmende sind eingeladen, Zutaten mitzubringen, die eine persönliche Bedeutung haben und Freude symbolisieren. Aus diesen Elementen entsteht ein kollektiver Altar, der alltägliche Rituale ehrt und individuelle Verbindungen sichtbar macht.
© Agnes Essonti Luque